Episode 1x48


Szene 01
BRAY: Hey.
EBONY: Na, gut geschlafen?
BRAY: Soll das ein Witz sein?
EBONY: Nein, eigentlich nicht. Kommst du mit? Zum schwimmen, mein ich.
BRAY: Warum hast du mich herbringen lassen?
EBONY: Weil ich Lust dazu hatte und um Ambers dummes Gesicht zu sehen. Wann bist du zuletzt geschwommen?
BRAY: Schon ewig her.
EBONY: Du siehst aus als könntest du ne Abkühlung gebrauchen.
BRAY: Kann sein, aber nicht mit dir.
EBONY: Na, ganz wie du meinst. Ich will dich ja zu nichts zwingen. Ich weiß, du bist ein freier Mann.
BRAY: Du sagst es.
EBONY: So frei auch wieder nicht. Entschuldige.
BRAY: Du hast dich noch nie für was entschuldigt.
EBONY: Du würdest dich wundern Bray, ich hab mich schon für einiges entschuldigt. Ich werds dir später mal erzählen Bray. Irgendwann.

Szene 02
RYAN: Haben sie was geklaut? Die Locos.
ZANDRA: Nein, aber alles durchwühlt.
RYAN: Soll ich beim aufräumen helfen?
ZANDRA: Lohnt sich das?
RYAN: Die Ohrringe fand Lex doch so toll.
ZANDRA: Hör auf Ryan, auf sowas hat Lex überhaupt nicht geachtet. Das weißt du. Hoffentlich gehts ihm gut.
RYAN: Der wird schon wieder, genau wie Tai-San.
ZANDRA: Die hatte ja nicht den Virus. Nur ne Erkältung.
RYAN: Wird schon wieder gesund, du kennst doch Lex.
ZANDRA: Nein Ryan. Eben nicht.

Szene 03
EBONY: Zeit für deine Medizin.
LEX: Sehr witzig.
EBONY: Na na. Wir wollen doch gesund werden.
LEX: Da spiel ich leider nicht mit.
EBONY: Schluck das und sei still.
LEX: Ich bin nicht dein Versuchskaninchen, das kannst du selber schlucken.
EBONY: Ich sags dir ungern, aber genau das bist du Lex. Soll ichs dir beweisen?
LEX: Mit dem Muttersöhnchen da?
EBONY: Die werden es dir schon eintrichtern.
LEX: Auf dein Wohl.
EBONY: Leg es hin. Worauf wartet ihr?
LEX: Die große Ebony hat genauso viel Angst wie alle anderen.
EBONY: Mach nur so weiter, du wirst schon sehen.

Szene 04
CLOE: Siehst du, die hat doch was.
PATSY: Sie ist heute morgen da rein gegangen und jetzt kommt sie nicht mehr raus.
AMBER: Was ist los?
SALENE : Clara.
AMBER: Lasst sie in Ruhe.
CLOE: Warum?
AMBER: Cloe, es gibt wichtigere Dinge als Hühner. Wo sind die Anderen?
SALENE: Trudy ist bei Brady und wo die Anderen sind weiß ich nicht.
AMBER: Dann such sie, sie sollen alle ins Cafe kommen. - Was hast du hier zu suchen?
KC: Ich wollte doch nur helfen.
AMBER: Das kannst du, verschwinde! Aber schnell! Du bist doch an allem schuld, du hast sie hergebracht.
KC: Nicht die Locos. Ich kann echt nichts dafür, dass die hier waren.
AMBER: Dafür sollen wir dir wohl auch noch dankbar sein, was? Spiel deine Spielchen im Kindergarten, aber bring uns nicht in Gefahr du kleiner Mistkerl! Verschwinde von hier, los mach schon!

Szene 05
BRAY: Wie ist sein Zustand?
EBONY: Stabil.
BRAY: Das hat noch keiner über Lex gesagt.
EBONY: Du weißt schon, er ist so charmant wie eh und je.
BRAY: Kann ich zu ihm?
EBONY: Du hast dich verändert?
BRAY: Wieso?
EBONY: Jeder Blödmann ist dir wichtiger als ich, sogar Lex. Du hast dich wirklich verändert. Oder kannst du dich etwa nicht mehr erinnern?
BRAY: Das ist schon sehr lange her.
EBONY: Also so lange auch wieder nicht, ich hab das Gefühl als wär es gestern gewesen.
BRAY: Was soll der Quatsch? Früher hättest du bestimmt nicht dieses ganze Theater veranstaltet.
EBONY: Du machst auf cool. Ich hab mich wohl für den falschen Bruder entschieden. Aber damals bin ich echt auf dich abgefahren und dir ging es genauso, oder?
BRAY: Bist du dir sicher?
EBONY: Ziemlich sicher. Zoot ist nicht mehr da, was kann uns jetzt noch abhalten?
BRAY: Zum Beispiel Amber.
EBONY: Das ist doch wohl nicht dein Ernst?
BRAY: Ich fürchte doch.

Szene 06
RYAN: Was fehlt denn?
TAI-SAN: Eigentlich alles.
TRUDY: Jetzt übertreib doch nicht so.
DAL: Ich hab den Wassertank überprüft, der funktioniert noch.
AMBER: Hauptsache wir finden Bray.
TAI-SAN: Aber wir wissen nicht wo sie ihn hingebracht haben.
AMBER: Dann müssen wir ihn suchen.
SALENE: Wo denn?
AMBER: Keine Ahnung, überall.
TAI-SAN: Die Stadt ist groß.
JACK: Und gefährlich.
TRUDY: Bray ist kein Kind mehr.
AMBER: Was soll das wieder heißen?
TRUDY: Reg dich nicht auf, ich wollte damit nur sagen, das er auf sich selbst aufpassen kann.
AMBER: Sollen wir ihn bei den Locos lassen?
TAI-SAN: Selbst wenn wir sie finden würden, was können wir schon machen?
JACK: Stürmen wir doch ihr Hauptquartier und bewerfen sie mit zerbrochenem Geschirr.
SALENE: Was habt ihr?
CLOE: Da.
PATSY: Ich möchte hier nicht mehr wohnen.
CLOE: Hier ist es schrecklich.
TRUDY: Ihr seit hier zuhause.
CLOE: Ich fühl mich hier aber nicht wohl.
TRUDY: Ich sage euch, wenn ich mich überhaupt irgendwo zuhause fühle, dann hier.
SALENE: Aber wir sind hier nicht mehr sicher Trudy. Was machen wir, wenn einer von den Stämmen hier wieder aufkreuzt?
DAL: Die kommen nicht wieder. Wonach sollten die hier noch suchen? Die wollten das Gegenmittel und das haben sie jetzt.
JACK: Die wissen eben nicht, was wir sonst noch haben. Wir haben immer noch die Disketten, ich hab sie versteckt.
TRUDY: Wo denn?
JACK: In der Buchabteilung, ich konnte mir nicht vorstellen, das einer von denen ne Leseratte ist.
SALENE: Oh Jack das ist genial.
TRUDY: Das ist brilliant.
DAL: Und wenn sie doch geklaut sind?
JACK: Was soll das nun wieder? Holen wir sie doch einfach.
TRUDY: Zandra, gerade rechtzeitig zum sauber machen. Was man noch gebrauchen kann behalten wir, den Rest schmeißen wir weg. Ryan, du hilfst Salene in der Möbelabteilung.
ZANDRA: Ich brauche Ryan.
SALENE: Wann?
ZANDRA: Sofort. Ryan.
TRUDY: Hmm, hauptsache sie schickt ihn zurück, wenn sie fertig ist mit ihm.
SALENE: Mit neuem Halsband und Leine.

Szene 07
JACK: Ok, alles klar.
DAL: Ich hab dich an alle Batterien angeschlossen.
JACK: Danke. Auf gehts.
DAL: Und was findest du? Wahrscheinlich den Einkaufszettel von einem Laborassi.
JACK: Dal, was soll das eigentlich immer? Ich meine noch das rumstenkern vorhin im Cafe.
DAL: Mal ehrlich, wir wissen doch gar nicht wonach wir suchen.
JACK: Ich dachte nach der Formel für das Gegenmittel.
DAL: Ja. Klar, erst knacken wir den Code und dann wird das Gegenmittel mit dem was hier an Chemie rumliegt zusammen gebraut.
JACK: Hast du vielleicht ne bessere Idee?
DAL: Nein.
JACK: Dann halt den Mund und lass das Genie arbeiten.
DAL: Brauchst du noch irgendwas?
JACK: Ähm, Schokolade?
DAL: Die zu kriegen ist genauso wahrscheinlich wie den Code zu knacken.

Szene 08
RYAN: Ich soll sie verkaufen?
ZANDRA: Ja Ryan, mal sehn was sie dir bieten. Das sind Designerklamotten, die waren nicht billig.
RYAN: Und was soll das?
ZANDRA: Ich will das Zeug nicht mehr. Ich fang von vorne an, eine neue Zandra.
RYAN: Warum?
ZANDRA: Die alte Zandra war ein Idiot. Ich hab mich für Lex zurecht gemacht und er hat mich nie geliebt. So was blödes.
RYAN: Ich mochte die alte Zandra.
ZANDRA: Dann gewöhn dich mal an die neue. Ich werde nämlich Mutter und ich will nicht, das mein Kind glaubt ich hab nur Zuckerwatte im Kopf. Oh, wo wir gerade dabei sind. Die können auch weg. Vielleicht kannst du sie eintauschen. Brot wär ganz gut und Milch für die Kinder, die sehen ganz blass aus. Worauf wartest du Ryan?
RYAN: Zandra?
ZANDRA: Was?
RYAN: Ich find dich einfach toll. Alt oder neu.
ZANDRA: Ja, stimmt, das bin ich.

Szene 09
EBONY: Ich hab einen Freund von dir mitgebracht.
LEX: Hallo Freund.
BRAY: Lex?
EBONY: Zeit für seine Medizin. Gib du sie ihm.
LEX: Du hast wohl immer noch Angst vor mir.
EBONY: Ich bin nur vorsichtig.
BRAY: Hier, bitte.
LEX: Spielst du immer noch den Helden Bray?
BRAY: Du bist der Held Lex. Dir haben wir es zu verdanken, das wir alle noch am Leben sind.
LEX: Ich wollte nur meine eigene Haut retten.
BRAY: Ja, klar.
LEX: Bray, tu mir einen Gefallen. Ich werde sterben, also kein Gesülze. Ja? Wir konnten uns nie besonders gut leiden und das wird sich jetzt auch nicht mehr ändern. Also warum gehst du nicht einfach?
EBONY: Schluck deine Medizin. Na mach schon.
LEX: Willst du zu mir kommen und mich zwingen? Auf deine Gesundheit. Von wegen. Bray, mal ehrlich. Seit ihr zwei ...
BRAY: Weißt du was? Mir wird schlecht, wenn ich an sie denke.

Szene 10
TRUDY: Wenn du den Kopf hängen lässt, bringt ihn das auch nicht zurück.
AMBER: Warum lässt Ebony ihn nicht frei?
TRUDY: Sie braucht eine Geisel.
AMBER: Sie hat doch Lex.
TRUDY: Ja, ich verstehs auch nicht.
AMBER: Du kennst doch beide noch von früher.
TRUDY: Etwas. Hmm, Ebony war viel mit Zoot zusammen. Bray und Zoot mochten sich nicht.
AMBER: Und weißt du sonst noch was?
TRUDY: Nein. Sonst nichts.
AMBER: Will sich Ebony vielleicht rächen?
TRUDY: Nein, Ebony würde Bray nie was tun. Die Sache war damals sehr kompliziert, bevor wir gingen.
AMBER: Ich muss ihn einfach finden.
TAI-SAN: Wir haben nur Mehl.
TRUDY: Dann backen wir Brot.
TAI-SAN: Brot und Wasser? Wie im Gefängnis.
TRUDY: Jemand muss nach Lebensmitteln suchen, bevor es dunkel wird.
AMBER: Ich gehe.
TAI-SAN: Amber warte.
AMBER: Ihr könnt hierbleiben und euch um die Kinder kümmern.
TRUDY: Amber!
TAI-SAN: Was war denn das schon wieder?
TRUDY: Na, ob die was zum essen findet.

Szene 11
DAL: Wer ist da? Wer ist da? Ach du KC. Was machst du denn hier? Drückst du dich wieder? Ist was?
KC: Amber will mich rausschmeißen.
DAL: Was?
KC: Ich hab die anderen Stämme hergeführt und die haben alles kaputt gemacht.
DAL: Hattest du ne Wahl? Ich hätte mich genauso verhalten.
KC: Echt?
DAL: Ja und Amber auch. Die rastet doch nur aus, weil sie sich Sorgen um Bray macht. Die kann dich hier gar nicht so einfach rausschmeißen. Da muss erst abgestimmt werden. Das will sie doch selbst immer. Die Geister die sie rief, die wird sie nicht mehr ..
KC: Was?
DAL: Das hat mein Dad immer gesagt.
KC: Ich hatte nie einen Dad.
DAL: Hast du damit schon mal gespielt? Willst du mal?
KC: Ja, aber der ist doch kaputt.
DAL: Das krieg ich wieder hin.
KC: Echt?
DAL: Klar. Soll ich?
KC: Ja.
DAL: Wie heißt das Zauberwort?
KC: Was?
DAL: Sag bitte du Blödmann.
KC: Ach so. Bitte.

Szene 12
JACK: Knäckebrot.
DAL: Was anderes haben wir nicht. Wenig Salz, wenig Fett, die richtige Diät um Steinalt zu werden.
JACK: Ja. Ja. Toll. Hey, hey, die brauch ich.
DAL: Reg dich ab, ich besorg dir neue.
JACK: Und woher? Bitte. Jetzt leg die zurück.
DAL: Für den Computer brauchst du sie nicht, da hast du die Autobatterie.
JACK: Wofür willst du die überhaupt haben?
KC: Für den Helikopter.
JACK: Was? Für so ein albernes Spielzeug?
DAL: Das sind nicht deine Batterien, die sind für uns alle da.
JACK: Ja, aber nicht für so nen Schwachsinn.
DAL: Bleib ruhig Jack.
JACK: Wieso bist du ausgestiegen?
DAL: Was heißt ausgestiegen? Ich finds nur unfair, wenn man Leuten falsche Hoffnungen macht. Komm Kc.
KC: Wie läufts denn?
JACK: Ich komm einfach nicht weiter. Diese Dateien haben irgendwie ein neues Passwort.
KC: Welches hast du versucht?
JACK: Äh, Virus, Gegenmittel, Formel, Apokalypse, Weltuntergang, einfach alles. Ich meine es kann wirklich alles sein, vielleicht sogar was ganz einfaches.
KC: Hast du es mal mit bitte versucht?
JACK: Ja, von wegen. BITTE. Ich, ich, ich bin drin.
KC: Brauchst du sonst noch was?
JACK: Schokolade.
KC: Träum weiter.

Szene 13
LEX: Kriegt man hier auch mal was zu essen? Ebony will doch nicht, das ihr kleines Haustierchen verhungert. Ich bin ihr Versuchskaninchen. Ich sag dir mal was. Du bist noch viel schlimmer dran als ich. Ich schluck wenigstens das Gegenmittel und wenns wirkt, kriegst du davon sowieso nichts. Ich kann mir nicht vorstellen, das Ebony am Pool mit euch ne Schluckimpfung vornimmt. Oh nein, wenn das Zeug wirkt, dann wird sie garantiert alles selbst schlucken. Ja, also wenn du dich ansteckst. Wer weiß, vielleicht hast du das schon. Vielleicht hast du den Virus schon eingeatmet.

Szene 14
SALENE: Ryan, na endlich. Fass mal mit an. Was hast du denn?
RYAN: Ich war draußen.
SALENE: Für Zandra, ja ich weiß.
RYAN: Das ist echt schlimm da.
SALENE: Das war es schon immer.
RYAN: Nein, das war es nicht. Die drehen alle durch, ich hab Angst. Es ist als ob die Welt untergeht.
SALENE: Dann bleib lieber in der Mall.
RYAN: Zandra hat mir das hier gegeben. Sie wollte, das ich dafür essen organisiere.
SALENE: Hast du was gekriegt?
RYAN: Nichts. Die, die wollen nicht mehr tauschen. Das Zeug ist wertlos.
SALENE: Trotzdem ist es wahnsinnig schön.
RYAN: Kannst du haben. Zandra will es nicht mehr.
SALENE: Nein.
RYAN: Ne Kette? Oder wenigstens Ohrringe?
SALENE: Nein.
RYAN: Warum denn nicht? Die stehen dir bestimmt gut.
SALENE: Ich möchte das nicht Ryan.
RYAN: Ehrlich, Zandra wär das egal.
SALENE: Ich hab aber kein Interesse an Zandras alten Sachen. Das hab ich nicht verdient, begreifst du das nicht? Wenn du dich als ihr Fußabtreter wohl fühlst, bitte sehr.

Szene 15
AMBER: Ja.

Szene 16
EBONY: Wache!
LEX: Schrei soviel du willst. Die kommen nicht, nicht solange ich hier bin. Sie haben Angst. Die wollen sich nicht bei mir anstecken.
EBONY: Wache!
LEX: Welchen Teil hast du nicht verstanden? Sie, oder Angst? Sie sind nicht die Einzigsten, stimmts? Du zeigst es nicht, aber du schwitzt Blut und Wasser. Genieß deine Macht, solange es noch möglich ist. Aber es wird nicht mehr lange dauern. Du bist die Herrscherin einer Welt, die fünf Minuten vor dem Untergang steht.
EBONY: Du bist ein Vollidiot Lex, du hättest längst fliehen sollen.
LEX: Wohin? Wo soll ich hin fliehen? Ich hab doch gar keine Chance. Genau wie du. Das Versuchskaninchen verabschiedet sich.
EBONY: Hör auf mit dem Quatsch Lex. Das Mittel kann dich vielleicht retten. Damit könnten wir die Welt regieren.
LEX: Wenn du es willst, dann trink es doch.
EBONY: Lex! Nein! Nicht!

Szene 17
TAI-SAN: Tu das nicht Salene. Das passt doch gar nicht mehr zu dir. Fang nicht wieder damit an.
SALENE: Keine Sorge, mir gehts gut. Wirklich.
TAI-SAN: Was ist denn das?
SALENE: Das hier ist meine Notration, oder das was davon übrig ist. Ich hatte es unten in den Abwasserkanälen versteckt, für den Fall.
TAI-SAN: Für den Notfall?
SALENE: Ja, ehrlich. Mir ging es zwar heute nicht besonders, aber ...
TAI-SAN: Wegen Ryan?
SALENE: Er kann nichts dafür, das er so ist. Aber damit komm ich klar. Ich hab das Gefühl mir geht es echt besser.
TAI-SAN: Gratuliere.
SALENE: Danke Tai-San.
TAI-SAN: Wofür denn?
SALENE: Ich habe dir nicht geglaubt, das du dich selbst geheilt hast. Aber jetzt glaube ich dir, durch dich bin ich davon überzeugt, das man sich selbst heilen kann, wenn man nur daran glaubt.
TAI-SAN: Danke.
SALENE: Im Ernst, die einzige Chance zu überleben, ist der Glaube.

Szene 18
DAL: Der Helikopter geht wieder. Kannst du die Welt retten? Bleib dran, du bist unsere letzte Hoffnung.
JACK: W-Wo hast du die den her?
DAL: Von Kc.
JACK: Und wo hat er?

Szene 19
CLOE: Es ist genauso wie früher, als wir hier angekommen sind.
SALENE: Ich dachte nur, wir fühlen uns sicherer, wenn wir für ein paar Nächte zusammen bleiben.
CLOE: Wo warst du denn?
PATSY: Clara hat ein Ei gelegt.
TRUDY: Oh toll, und wer kriegt es diesmal?
CLOE: Salene.
SALENE: Schon gut Patsy, du hast es gefunden. Du darfst es essen.
TRUDY: Das ist aber nett. Siehst du wie schön es ist, wenn man teilen kann?
PATSY: Du kannst gerne was abhaben Cloe.
AMBER: Na nu? Was ist denn hier los?
SALENE: Das Motto unserer Gesprächsstunde ist Teilen und Anteil nehmen.
TRUDY: Du strahlst so Amber.
AMBER: Ich weiß wo Bray ist und wo die Locos sind.
SALENE: Hast du was zu essen gefunden?
AMBER: Nein. Leider nicht.
CLOE: Tai-San, was machst du da?
TAI-SAN: Ich verhäng den Spiegel.
PATSY: Wieso?
TAI-SAN: Feng-Shui. Spiegel im Schlafzimmer setzen schlechte Energie frei. Als ihr früher hier geschlafen habt, gab es da nie Probleme?
TRUDY: Doch, manchmal schon.
TAI-SAN: Das passiert nicht mehr.
SALENE: Gut. Und wie siehts aus, soll ich euch was vorlesen?
PATSY: Ja.
SALENE: Cloe?
CLOE: Ja, ich hab auch keine Angst mehr.
PATSY: Was ist das?

Szene 20
AMBER: Ryan! Jack! Dal?
CLOE: Der Helikopter.
AMBER: KC, was soll das schon wieder?
KC: Ich spiele.
PATSY: Kann ich auch?
CLOE: Ich auch!

Szene 21
EBONY: Willst du mich nicht um etwas bitten Lex?
LEX: Den Gefallen tu ich dir nicht.
EBONY: Dann lass es doch. Ich brauche dich nicht.