Episode 1x35


Szene 01

SASHA: Morgen. Was ist? Was hast du?
AMBER: Nichts.
SASHA: Bereust du’s?
AMBER: Nein. Nein. Überhaupt nicht. Ich hab nur an die anderen gedacht. Drüben in der Mall.
SASHA: Oh, ich bin sicher, die Mall steht in Flammen, die Kleinen feiern `ne wilde Party, und Lex und Zandra sind geschieden. Du musst so schnell wie möglich nach Hause.
AMBER: Ich hab eine bessere Idee. Wir bleiben noch einen Tag hier.
SASHA: Du lernst schnell.

Szene 02

JACK: Na toll. Ist ja großartig. Dal. KC.
KC: Was machst du da?
JACK: Na los. Helft mir ins Bett ihr Idioten. Ok. Die Batterie ist leer. Ihr müsst mir `ne neue holen und diehier wieder aufladen.
DAL: Entschuldige Jack. Da gibt’s n Problem.
JACK: Was?
DAL: Wir haben keine aufgeladenen mehr.
JACK: Oh, fabelhaft. Kaum bin ich mal zwei Tage lang außer Gefecht schon ist der Laden im Eimer. Ich muss aufstehen.
DAL: Das geht nicht.
JACK: Aber ich muss einfach. Ich bin der Wissenschaftschef. Ich muss mich um alles kümmern.
KC: Um was denn?
JACK: Um das Regenwassersystem, den Wasserfilter, die Alarmanlage, und zwar bevor wir hier alle draufgehen.
DAL: Du hast ein gebrochenes Bein. Wie willst du dich damit bewegen?
JACK: Du baust mir n Fahrzeug.

Szene 03

ROANNE: Hast du gut geschlafen?
SALENE: Äh, ja. Ich glaub schon.
ROANNE: Du bist ja ganz ausgehungert. Habt ihr nicht genug Essen gehabt in der Mall?
SALENE: Nein. Manchmal nicht.
ROANNE: Das Problem hast du hier nicht.

Szene 04

TRUDY: Rate mal, wer das alles saubermachen darf. Ganz genau. Deine Mami. Och, das darf doch nicht wahr sein.
CLOE: Wo ist Salene?
TRUDY: Keine Ahnung. Wenn du sie siehst sag ihr, sie soll mir helfen. Hey, was ist denn los?
PATSY: Salene war die ganze Nacht nicht zu Hause. Wir haben sie seit gestern nicht mehr gesehen.
CLOE: Kannst du uns was zum Frühstück machen?
TRUDY: Ich hab einen Vorschlag. Wie wär’s wenn ihr mir erstmal helft. Und dann frühstücken wir. Oh, gut Tai-San. Kannst du mir helfen?
PATSY: Salene ist nicht nach Hause gekommen.
CLOE: Und Amber ist mit Sasha irgendwo hingegangen.
PATSY: Wir frühstücken in einer Minute.
TAI-SAN: Was? Hier?
TRUDY: Ja. Wenn wir hier aufgeräumt haben. Kannst du uns helfen?
TAI-SAN: Naja, also ich, ich nehm dir die beiden ab. Ich werde eure Atemtechnik verbessern, ja?
CLOE: Was ist das?
TAI-SAN: Ich zeig`s euch.
TRUDY: Danke. Du bist ne tolle Hilfe.
TAI-SAN: Für die beiden aufjeden Fall. Sie haben Angst und machen sich Sorgen um Salene. Ich helf ihnen, ihre negative Energie abzubauen.
TRUDY: Negative Energie, das ist das einzige, was wir hier im Überfluss haben.

Szene 05

JACK: Eine Sänfte?
DAL: Die älteste Form des Transports. Nur für die Reichen.
KC: Und für den Wissenschaftschef.

Szene 06

TRUDY: Oh. Das ist ja toll.
BRAY: Hast du`n Problem Trudy?
TRUDY: Ich würde eher sagen, wir haben ein Problem.
BRAY: Ach ja.
TRUDY: Wir beide sind die einzigen zuverlässigen Personen, die noch übrig sind. Ist dir das aufgefallen?
BRAY: Jetzt, wo du’s sagst.
TRUDY: Hör zu. Bitte pass eine Weile auf Brady auf. Salene ist einfach verschwunden, und wenn hier nicht bald jemand sauber macht, dann werden die kleinen pelzigen Mallratten das Regiment übernehmen. Hast du gehört, was ich gesagt habe?
BRAY: Ist Amber noch nicht da?
TRUDY: Nein.
BRAY: Immernoch mit dem Hochstapler Sasha unterwegs, was?
TRUDY: Bray. Hier gibt es Ratten.
BRAY: Gut. Hol Sasha zurück. Der passt zu denen.
TRUDY: Das glaub ich einfach nicht. Das mit Amber hättest du vor `ner Ewigkeit auf die Reihe kriegen können, wenn du gewollt hättest.
BRAY: Ach wirklich. Du weißt nicht, was du hast bevor es weg ist Trudy. Du weißt doch, wie das ist, oder?
TRUDY: Schon möglich, dass ich’s weiß, aber ich triefe wenigstens nicht vor lauter Selbstmitleid und hänge hier rum, sondern lebe mein Leben weiter. Du hast deine Chance bei Amber verpasst. Komm endlich drüber weg.
BRAY: Was soll ich machen? Was für `nen Rat gibst du mir? Schlaftabletten nehmen?
TRUDY: Du passt also nicht auf Brady auf?
BRAY: Nein.
TRUDY: Das gibt’s doch nicht. Wir haben zwei Anführer hier und sie sind alle beide zu nichts zu gebrauchen.

Szene 07

AMBER: Also, sagst du mir jetzt endlich mal, wo wir hingehen?
SASHA: Kann ich nicht.
AMBER: Wie meinst du das? Wo gehen wir jetzt hin? Was ist?
SASHA: Lass endlich los Amber. Ist das so wichtig?
AMBER: Du weißt es gar nicht, oder? Du hast keine Ahnung, wo wir hingehen. Gib’s doch zu.
SASHA: Ist das wichtig?
AMBER: Nein. Nein ist es nicht.
SASHA: Ist es nicht ein tolles Gefühl?

Szene 08

LEX: Was ist?
ZANDRA: Ich frag mich nur, was die anderen denken.
LEX: Worüber?
ZANDRA: Über uns. Was sonst? Ich wette, die fragen sich schon, was wir die ganze Zeit machen.
LEX: Ich glaub nicht, dass die sich das fragen, Babe. Die wissen das. Hey, wo gehst du hin?
ZANDRA: Du hast Hunger, Baby. Schon vergessen? Worauf hast du Lust? Essen, Lex. Nicht mich.
LEX: Komm wieder ins Bett.
ZANDRA: Nein Lex. Ich mein`s Ernst. Wir müssen was Essen.
LEX: Ich will nicht, dass meine Frau in den Flitterwochen Frühstück macht.

Szene 09

DAL: Komm schon Jack. Deine Träger warten.
JACK: Na gut. Macht schon. Au. Pass doch auf KC. Ich will mir nicht noch das andere brechen.
KC: Mecker nicht dauernd rum.
DAL: KC. Du nimmst die andere Schulter. Jack. Benutz dein gesundes Bein. So. Du nimmst das andere Ende. Ok. Auf drei. Eins und...
LEX: Ryan. Ryan. Wo bist du?
KC: Warte mal.
DAL: KC. Wo willst du denn hin? Ich kann das nicht ohne dich machen.
JACK: Du musst dir wohl was anderes einfallen lassen, Genie. Außer du hebst mich allein hoch. Äh, wenn wir schon warten müssen. Tai-San sagt, meine Füße müssen massiert werden.
DAL: Ääh. Das kann Tai-San selber machen.

Szene 10

LEX: Wo ist er?
ZANDRA: Woher soll ich das wissen? Ich hab seit der Hochzeit niemanden gesehen.
LEX: Ich dachte, Ryan würde mal vorbeischauen. Um zu sehen, ob wir was brauchen.
ZANDRA: Er ist wahrscheinlich nur Rücksichtsvoll.
LEX: Indem er uns hier verhungern lässt? Ach na endlich. Ryan. KC. Wo ist Ryan?
KC: Der ist abgehauen. Was brauchst du? Ich mach’s.
ZANDRA: Vergiss es.
LEX: Hey, ich sagte, du machst in den Flitterwochen kein Frühstück.
ZANDRA: Ich weiß. Aber Lex.
LEX: Ich sagte nein.
ZANDRA: Wie du willst. Was essen wir dann?
LEX: Bleib im Bett, Prinzessin. Dein Prinz macht dir das Frühstück.. Komm Kleiner. Du bist jetzt mein Assistent.
KC: Dein was?
LEX: Vertrau mir.

Szene 11

ROANNE: Du hast dich überfressen. Hä?
SALENE: Es tut mir Leid.
ROANNE: Du musst dich nicht entschuldigen. Du kannst doch nichts dafür, dass dir schlecht wird.
SALENE: Aber das ist es ja gerade. Ich kann was dafür. Ich sollte das im Griff haben. Ich meine, ich esse, und esse, bis ich nicht mehr kann. Und dann wird mir schlecht.
ROANNE: Und du kannst an nichts anderes mehr denken, als Essen?
SALENE: Ja. Und während ich esse, kann ich nur daran denken, wie ekelhaft das ist, und dass ich es wieder loswerden will.
ROANNE: Also deshalb brauchst du soviel zu Essen. Du hast Bulimie, stimmt’s? Hey, das ist doch nichts, wofür du dich schämen musst.
SALENE: Es ist wie ein Zwang. Ich kann es einfach nicht abstellen.
ROANNE: Ich wird dir helfen. Wir kriegen das schon hin. Bleib ruhig. Versuch an was Schönes zu denken. Wir werden damit fertig. Das versprech ich dir.

Szene 12

TRUDY: Nur noch ein bisschen Schatz. Mami ist gleich fertig.
TAI-SAN: Soll ich sie für dich nehmen?
TRUDY: Oh. Ist schon gut. Ich komm zurecht. Können die Mädchen mir jetzt helfen.
TAI-SAN: Ich arbeite noch mit ihnen. Sie sind verzweifelt, wegen Amber und Salene. Wir arbeiten an ihrer Aura. Brady würde uns echt helfen. Babys sind noch so rein.
TRUDY: Was sagst du dazu? Willst du mit Tai-San gehen? Zu Cloe und Patsy.
TAI-SAN: Dann wirst du schneller fertig. Und für Brady ist es auch gut, ein bisschen positive Energie zu tanken.
TRUDY: Was willst du damit sagen?
TAI-SAN: Gar nichts. Jetzt flipp nicht gleich aus. Du machst das wirklich toll. Ich hab die Küche gesehen. Saubermachen ist echt dein Ding. Du bist klasse.
TRUDY: Bescheuerte Kuh.

Szene 13

LEX: Hast du nichts anderes für mich und meine Frau? Nur Eier und Bohnen?
KC: Was willst du?
LEX: Was gibt’s denn?
KC: Das hier.
LEX: Was ist das?
KC: Keine Ahnung.
LEX: Lies, was auf dem Schild steht. Und? Du kannst nicht lesen, was?
KC: Na und.
LEX: Hey. Reg dich nicht auf Kleiner. Kannst du was für dich behalten?
KC: Klar.
LEX: Ich kann auch nicht lesen. Jedenfalls nicht richtig.
KC: Ehrlich?
LEX: Ich weiß, wie`s dir geht.Aber wir kommen durch. Wir sind doch nicht blöd.
KC: Nein. Sicher nicht.
LEX: Sag den andern nichts. Das ist unser Geheimnis. Also her mit dem Zeug. Wir essen das. Egal, was es ist.
KC: Weißt du, was Sasha uns beigebracht hat?
LEX: Der war echt cool.
KC: Oh.
LEX: Weißt du was? Das nächste mal soll er dir zeigen, wie man jongliert.

Szene 14

AMBER: Du bist unglaublich.
SASHA: Wieso?
AMBER: Du bist so frei, so optimistisch.
SASHA: Du bist ein Optimist, Amber.
AMBER: Wirklich?
SASHA: Klar. Warum ärgerst du dich sonst mit den Kleinen in der Mall rum?
AMBER: Ich denke eben viel an die Zukunft.
SASHA: Du musst aber auch im Moment leben. Wie fühlst du dich jetzt gerade?
AMBER: Naja. Ich bin glücklich und besorgt.
SASHA: Nein. Das besorgt, das gehört in die Zukunft. Bleib erstmal glücklich.
AMBER: Was ist mit dir? Wie fühlst du dich?
SASHA: Das ist leicht. In diesem Moment, genau jetzt, bin ich in dich verliebt.

Szene 15

LEX: Das Frühstück ist fertig.
ZANDRA: Oh Lex. Hätte ich das gewusst hätte ich dich schon früher geheiratet.
LEX: Na siehst du.

Szene 16

JACK: Du hast mich hier sitzen lassen, wie einen Blöden.
KC: Ich bin wieder da, oder?
DAL: Stehen wir jetzt hier rum und streiten uns, oder kommen wir lieber zur Sache?
JACK: Na macht schon.
DAL: Fertig? Eins. Zwei. Drei.
JACK: Wie ich schon sagte. Doch keine gute Idee.
KC: Ich hau ab. Ruf mich, wenn du wieder so `ne tolle Idee hast.

Szene 17

TAI-SAN: Eure Schakren müssten jetzt geöffnet sein. Spürt ihr die göttliche Kraft, die durch eure Hände fließt?
CLOE: Ich spür`s. Ich glaub ich spür`s.
PATSY: ich spür`s auch. Wirklich.
TAI-SAN: Ausgezeichnet. Ihr seit ja Naturtalente. Lasst nur positive Gedanken zu und gute Dinge werden folgen.
CLOE: Bringen gute Gedanken Amber und Salene wieder zurück?
TAI-SAN: Sie kommen wieder, wenn es für Amber und Salene das richtige ist. Wenn nicht, überleben wir es auch. Seht euch Brady an. Sie hat es auch überlebt, als ihre Mami eine Weile weg war.
PATSY: Ja. Wir haben sie auch versorgt.
CLOE: Weil wir sie lieb haben.
TAI-SAN: Ganz genau. Es ist sehr wichtig für Babys, dass man sie von negativer Energie fernhält. Sonst werden sie traurig. Es sind nicht immer die Mütter, die Babys glücklich machen können.
TRUDY: Ich denke, Brady braucht ihre Mutter.
CLOE: Wow. Trudy muss wirklich viel negative Energie haben.

Szene 18

JACK: Dal.
KC: Was will er denn schon wieder?
DAL: Schmerzmittel.
JACK: KC. Dal.
KC: Warum lässt du ihn nicht weiterschreien? Spielen wir ne Runde Poker.
DAL: Das können wir nicht machen. Und außerdem war das ganze deine Schuld.
KC: Ich hab ihm nicht gesagt, er soll blöd in der Gegend rumstehen.
DAL: Er hätte tot sein könne. Ist dir das klar?
JACK: Helft mir ihr Idioten.
KC: Das wär vielleicht besser gewesen. Was ist mit denen?
DAL: Auf keinen Fall. Das starke Schlaftabletten.
KC: Ich bring sie ihm. Du hast schon genug getan.
DAL: Bist du sicher?
KC: Du hast doch gesagt, es ist meine Schuld, dass er verletzt ist. Oder?

Szene 19

TRUDY: Ist ja gut. Mami macht dir was zu Essen. In unserer schönen, sauberen Küche.

Szene 20

SASHA: Amber?

Szene 21

KC: Hey, was hast du da?
DAL: Rollen. Die wird ich an Jacks Stuhl befestigen. Dann braucht er nur einen, der ihn rumschiebt.
KC: Lass ihn doch liegen. Spielen wir Karten.
DAL: Das kann ich nicht. Ich hätte keine ruhige Minute. Aber wenn er mich nochmal bittet, sein Kissen aufzuschütteln, dann schmier ich ihm eine, das garantier ich dir. Hast du ihm die Tablette gegeben? Er ist so verdächtig ruhig.
KC: Klar doch. Poker?
DAL: Mh.

Szene 22

SASHA: Amber? Was ist mit dir?
AMBER: Ich will wieder zurückgehen, Sasha.
SASHA: Ok. Gibt’s n besonderen Grund dafür?
AMBER: Ich will wieder in mein Leben zurück. Zurück in die Mall. Zu den Kleinen. Und sogar zu Lex.
SASHA: Wenn dir das soviel mehr Spaß macht.
AMBER: Es geht nicht um Spaß. Ich bin mit dir glücklich. Ich bin glücklicher, als ich es mir je vorgestellt hätte. Und ich liebe dich Sasha. Ich will wieder in mein Leben, bevor es zu sehr weh tut, dich gehen zu lassen.
SASHA: Das verstehe ich. Aber ich liebe dich auch. Schon vergessen? Gib mir wenigstens noch diesen Tag. Ok?

Szene 23

ROANNE: Was macht denn so ein großer, starker Mann, wie du, hier draußen? So ganz allein.
RYAN: Ich hab mich verlaufen.
ROANNE: ich hab eher den Eindruck, bei uns bist du genau richtig.
DIRK: Komm doch rein. Wir haben hier was hübsches für dich. Komm schon, Mann.
RYAN: Hey, Dankeschön. Vielen Dank.

Szene 24

AMBER: ich wünschte, das würde ewig so weitergehen.
SASHA: Kann es doch.
AMBER: Ja meinst du, ich lasse die Mall einfach hinter mir und verschwinde?
SASHA: Wieso nicht? Lebe für den Moment, Amber. Ich bitte dich.
AMBER: Wie meinst du das, Sasha?
SASHA: Geh nicht wieder zurück. Geh mit mir weg.

Szene 25

ROANNE: Geht’s dir besser?
SALENE: Ja. Wie lange habe ich geschlafen?
ROANNE: Ne Weile. War auch nötig.
SALENE: Ich weiß. Ich bin dir so dankbar.
ROANNE: Hey, du hast Hilfe gebraucht. Das hätte jeder andere auch gemacht.
SALENE: Nein. Du bist wirklich toll, Roanne. Du hörst zu und urteilst nicht gleich. Dir die Wahrheit zu sagen war ein wichtiger Schritt für mich.
ROANNE: ich weiß.
SALENE: Ich glaube, ich muss jetzt gehen. Bevor es dunkel wird.
ROANNE: Du kannst nicht weggehen. Noch nicht.
SALENE: Doch ich kann. Und das verdanke ich dir. Du hast mir die Kraft dazu gegeben.
ROANNE: Nein. Ich meine, du kannst jetzt nicht weggehen. Du hast hier Essen und Unterkunft gehabt. Und dafür musst du uns auch was geben.
SALENE: Aber ich dachte, ich...
ROANNE: Wenn’s hier nur nach mir gehen würde Salene. Aber das tut`s nicht. Das hier ist Dirks Haus und Dirks Essen. Und er verlangt ne Bezahlung.
SALENE: Womit soll ich denn zahlen?
ROANNE: Da draußen ist ein Kerl.
SALENE: Ein Kerl?
ROANNE: Sei einfach nett zu ihm Salene. Richtig nett. Dann gibt’s keinen Ärger.
SALENE: Ryan?
RYAN: Salene.